Schluss mit schlechtem Gewissen: Wie du dir und deinen Kids Wünsche erfüllst – ohne Schulden

Es ist Samstagvormittag. Du gehst mit deinen Kindern durch die Stadt und sie bleiben mit großen Augen vor dem Schaufenster stehen. „Mama, können wir das haben?“ fragt die Kleine. Dein Herz sagt sofort ja. Dein Kopf rechnet gleichzeitig die Stromrechnung, den Wocheneinkauf und das letzte Kita-Geld durch. Am Ende sagst du vielleicht nein oder du sagst ja und hast trotzdem ein schlechtes Gewissen, weil das Geld dafür eigentlich nicht da ist.

Kommt dir das bekannt vor? Willkommen im Club.

Als Mama sitzt man oft in diesem Zwiespalt. Auf der einen Seite der Wunsch, den Kindern eine schöne Kindheit zu ermöglichen, mit kleinen Extras, Ausflügen, vielleicht auch mal etwas Besonderem zu Weihnachten oder zum Geburtstag. Auf der anderen Seite das Bankkonto, das dich wieder zurück auf den Boden der Tatsachen holt. Und irgendwo dazwischen sitzt dein Gewissen und flüstert: „Das darfst du dir nicht leisten.“

Die gute Nachricht ist: Es geht auch anders. Du musst dich nicht zwischen Träumen und Rechnungen entscheiden. Du kannst dir und deinen Kids Wünsche erfüllen, ohne dich in die Schuldenspirale zu begeben. Und ja, das ist auch möglich, wenn du im Mama-Alltag gerade nicht viel Zeit hast.

Warum wir Mamas so oft Schuldgefühle beim Geld haben

Wir sind es gewohnt, für alle da zu sein. Wir sorgen, wir organisieren, wir planen. Und ganz oft stellen wir unsere eigenen Bedürfnisse hinten an. Das macht uns zu den Heldinnen im Alltag – aber es führt auch dazu, dass wir beim Thema Geld schnell ins Grübeln kommen.

Vielleicht kennst du Gedanken wie:

  • „Das Geld sollte ich lieber sparen, falls was passiert.“

  • „Ich darf mir nichts gönnen, solange das Konto knapp ist.“

  • „Die Kinder brauchen sowieso mehr als ich.“

Dazu kommt noch der Druck von außen. Job, Familie, Gesellschaft – alle haben eine Meinung, was eine gute Mutter ausmacht. Und unbewusst setzen wir uns damit selbst unter Druck. Geld für Wünsche auszugeben fühlt sich plötzlich wie Luxus an, den wir nicht verdient haben.

Aber weißt du was? Genau das Gegenteil ist wahr.

Wenn du Wünsche erfüllst, egal ob für deine Kinder oder für dich selbst, schenkst du nicht nur Dinge, sondern vor allem Erlebnisse und Erinnerungen. Und du zeigst deinen Kindern nebenbei, dass es okay ist, sich etwas zu gönnen.

Der Teufelskreis aus Verzicht und Schulden

Viele Mütter landen irgendwann in diesem Kreislauf: Entweder verzichten sie permanent auf Dinge, bis sie irgendwann frustriert sind, oder sie sagen zu oft ja und gleichen die Lücken mit dem Dispo oder der Kreditkarte aus. Beides fühlt sich nicht gut an.

Verzicht macht dich klein. Schulden machen dich abhängig. Und beide Varianten nehmen dir das Gefühl von Freiheit.

Das große Problem dabei ist, dass du dich selbst vergisst. Du funktionierst, du hältst durch, aber innerlich wächst das Gefühl, dass da doch mehr sein müsste. Mehr Leichtigkeit, mehr Selbstbestimmung, mehr Luft zum Atmen.

Und genau da kommt der Gedanke ins Spiel: Was wäre, wenn du dir ein eigenes Einkommen aufbaust?

Warum ein Online-Business die Lösung sein kann

Ich rede hier nicht von Millionen, nicht von overnight success oder dubiosen Methoden. Ich rede von einem ehrlichen Online-Business, das zu deinem Alltag passt. Etwas, das du mit deinen Stärken und Interessen aufbaust.

Ein Business, das dir ermöglicht, dir selbst Wünsche zu erfüllen, ohne die Haushaltskasse zu sprengen. Und ein Business, das dir Sicherheit gibt, wenn mal wieder eine unerwartete Ausgabe kommt.

Das kann am Anfang klein sein: Die ersten 50 oder 100 Euro zusätzlich im Monat. Aber dieses Geld fühlt sich anders an. Es ist deins. Du hast es selbst verdient.

Und plötzlich kannst du:

  • deinem Kind die Reitstunden bezahlen, ohne den Wocheneinkauf zu kürzen

  • dir selbst ein neues Kleid gönnen, ohne schlechtes Gewissen

  • an Weihnachten ein Geschenk kaufen, das nicht nur „praktisch“ ist, sondern wirklich Freude macht

Es geht nicht darum, ständig mehr haben zu müssen. Es geht darum, frei entscheiden zu können.

So kommst du raus aus dem Schuldensog – in kleinen Schritten

Hier ein paar realistische Wege, wie du starten kannst, ohne dich zu überlasten:

1. Finde deine Stärken

Frag dich: Was mache ich gut, was anderen hilft? Bin ich kreativ, gut organisiert, geduldig, kommunikativ? Genau da steckt dein Potenzial für dein Business.

2. Starte klein

Du brauchst keine fertige Marke, keine perfekte Website und kein Logo. Ein Instagram-Account und ein einfaches Angebot reichen für den Anfang.

3. Mini-Angebot entwickeln

Überleg dir, was du in kurzer Zeit anbieten kannst. Das kann eine Stunde Beratung, ein kleiner Workshop, ein E-Book oder eine Checkliste sein. Hauptsache machbar und nützlich.

4. Sichtbar werden

Sprich darüber. Teile deine Idee mit Freundinnen, in Mama-Communities oder auf Social Media. Je mehr du darüber redest, desto echter wird es.

5. Erste Umsätze feiern

Selbst kleine Einnahmen zeigen dir: Es funktioniert. Und sie geben dir das Selbstvertrauen, weiterzugehen.

Typische Mama-Zweifel – und warum sie nicht zählen

„Ich darf kein Geld für mich ausgeben.“
Doch, darfst du. Du bist nicht nur Mama, du bist auch Mensch. Deine Wünsche sind genauso wichtig.

„Ich habe keine Zeit für ein Business.“
Du brauchst keine zehn Stunden am Tag. Oft reichen 15 Minuten hier, 20 Minuten da. Konstanz ist wichtiger als Masse.

„Ich bin nicht gut genug.“
Niemand startet als Expertin. Alles, was du brauchst, ist die Bereitschaft zu lernen und loszugehen.

„Andere können das besser.“
Mag sein – aber niemand kann es so wie du. Deine Geschichte, deine Sichtweise, dein Weg ist einzigartig.

Kleine Hacks für mehr Leichtigkeit im Alltag

Neben dem Aufbau deines Business helfen dir diese kleinen Dinge, das Schuldgefühl loszulassen:

  • Wünsche aufschreiben: Mach eine Liste mit Dingen, die du dir und den Kindern gönnen möchtest. Schon das macht klarer, was dir wirklich wichtig ist.

  • Realistisch planen: Setz dir kleine Ziele. Lieber drei machbare Wünsche im Jahr als zehn, die dich überfordern.

  • Erinnerungen statt Zeug: Oft sind es gemeinsame Erlebnisse, die länger bleiben als das nächste Spielzeug.

  • Spar-Töpfe einrichten: Leg dir kleine „Wunschkonten“ an. Schon wenige Euro pro Woche summieren sich.

  • Vergleiche vermeiden: Dein Leben ist deins. Instagram ist nicht die Realität.

Fazit: Wünsche sind erlaubt – Schulden nicht

Es ist Zeit, das schlechte Gewissen loszulassen. Du musst dich nicht zwischen Rechnungen und Träumen zerreißen. Du darfst dir und deinen Kindern Wünsche erfüllen – ohne dich zu verschulden, ohne dich klein zu fühlen.

Der Schlüssel ist, dir ein eigenes Einkommen aufzubauen, Schritt für Schritt, in deinem Tempo. Ein Online-Business ist dafür perfekt geeignet, weil es dir Flexibilität gibt und dich unabhängig macht.

Und das Schönste daran: Du gewinnst nicht nur finanziell, sondern auch Selbstvertrauen, Stolz und Freiheit.

👉 Dein nächster Schritt: Mach mit bei meiner kostenlosen 5-Tage-Business-Ideen-Challenge. Dort findest du heraus, welche Idee zu dir passt – und legst den Grundstein dafür, dir deine Wünsche selbst zu erfüllen.

Denn am Ende willst du nicht nur Rechnungen zahlen, sondern Geschichten erzählen können: von Ausflügen, gemeinsamen Momenten und kleinen Wundern, die du möglich gemacht hast.

Unser Alltag ist ihre Kindheit – und du darfst ihn schöner machen.

Nächster Schritt:

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